KPV feiert Geburtstag

„Zeit für Taten“ – Kommunalminister Herrmann als Festredner zum 20 . Geburtstag der KPV Nürnberger Land

 

Nürnberger Land/ Engelthal – Die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CSU im Nürnberger Land hat allen Grund zu feiern:  seit 20 Jahren bildet sie das Netzwerk aller kommunalen Mandatsträger der CSU im Landkreis. Gemeinsam mit Bayerns Kommunalminister, dem Staatsminister des Innern,  Joachim Herrmann wurde das Jubiläum in Engelthal gefeiert.

 20 Jahre KPV Gruppe Vorstandschaft und StMI HerrmannZahlreiche Freunde und Mitglieder der KPV Nürnberger Land feierten gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsminister des Inneren, Joachim Herrmann, das 20-jährige Jubiläum. 1994 mit dem Vorhaben, politische Akzente zu setzen vom damaligen Neunkirchner Bürgermeister Roland Goldhammer gegründet, übernahm fünf Jahre später der Kreisrat und heutige KPV-Ehrenvorsitzende Werner Kundörfer den Kreisvorsitz. „Die KPV steht für das gemeinsame Kämpfen – denn wer gemeinsam kämpft, erreicht mehr als alleine,“ betonte die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler und wünscht der KPV und besonders ihrer aktuellen Kreisvorsitzenden und Kandidatin für das Amt der Landrätin, Cornelia Trinkl, für die nächsten 20 Jahre weiterhin viel Erfolg.

 

Wie die Rückschau des stellvertretenden Kreisvorsitzenden der KPV, Peter Uschalt zeigte, stand und steht die CSU-Arbeitsgemeinschaft unter dem Motto „Zeit für Taten“. Eines der wichtigsten Themen der letzten Jahre war der Erhalt der Gewerbesteuer als Einnahmequelle für die Kommunen. Die KPV in der CSU im Landkreis sei zudem gut vernetzt und hat mit ihrer Reihe „Im Dialog mit der Wirtschaft“ immer wieder Akzente gesetzt. Zahlreiche Redner waren im Laufe der Jahre Gast bei der KPV Nürnberger Land: vom ehem. KPV-Bundesvorsitzendem Peter Götz über den Landesvorsitzenden Stefan Rössle bis hin zum Bayerischen Staatsminister für Finanzen, Dr. Markus Söder, der erst im Januar über den kommunalen Finanzausgleich und die Finanzlage der Kommunen referierte.

 

Allgegenwärtiges Thema des Abends war die bevorstehende Kommunalwahl. So wünschte Joachim Herrmann nicht nur Cornelia Trinkl für ihr Vorhaben in das Landratsamt Nürnberger Land einzuziehen viel Erfolg, sondern auch allen Bürgermeister-, Stadt-, Gemeinde- und Kreistagskandidaten ein erfolgreiches Abschneiden am kommenden Sonntag, stellvertretend dem Bürgermeister der Gemeinde Engelthal Günter Rögner. „Keine Politik ist näher an den Menschen dran als die Kommunalpolitik“, so Herrmann. Deshalb ist es besonders auf kommunaler Ebene wichtig, sich bestmöglich zu vernetzten und zu unterstützen, was zu großen Teilen durch die KPV gelingt, so der Staatsminister. Er lobte die KPV im Landkreis als einen der aktivsten Kreisverbände in ganz Bayern.

Für die Zukunft nimmt er sich vor, die Kommunen in ihren Kompetenzen weiter zu stärken, mehr Themen auch auf kommunale Ebene zu delegieren, damit mehr Kommunale Selbstverwaltung möglich ist. Herrmann nutzte außerdem die Gelegenheit, das Thema Stromtrasse aufzugreifen. Zuerst müsse die Notwendigkeit für die Trasse genau geprüft werden. Er stellt klar, dass es für den Fall des Baus der Stromtrasse zwei entscheidende Voraussetzungen gibt: zum Einen muss erst sichergestellt werden, dass die Trasse auch wirklich der Energiewende und nicht dem Transport von Kohlestrom dient. Sollte die Trasse nötig sein, um tatsächlich die Energiewende weiter voran zu bringen, habe dann die Erdverkabelung Priorität, so Herrmann. Die Energiewende müsse schließlich gemeinsam mit den Bürgern gelingen und nicht gegen sie. 20 Jahre KPV Gruppe Vorstandschaft und StMI Herrmann

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