KPV besucht ECKART GmbH

KPV Nürnberger Land im Dialog mit ECKART GmbH

Wichtiger Arbeitgeber für das Nürnberger Land

 ECKART-Besuch

 

Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Geschäftsführer Elmar Boeke, MdL Kurt Eckstein, Dr. Trummer (ECKART), Bezirksrat Norbert Dünkel, Roman Felber (Simmelsdorf), 2. Bürgermeisterin Karin Müller (Schnaittach), KPV-Kreisvorsitzende Cornelia Trinkl, Benjamin Rott (ECKART), Kreisrat Dr. Bernd Eckstein (Altdorf), Gangolf Ungerer (Rupprechtstegen), stellv. Landrat Andreas Kögel (Simmelsdorf), ECKART-Betriebsratschef Armin Glashauser, Susanne Felber, Gemeinderätin Irmgard Kundörfer (Feucht), Dr. Jörg Krames (ECKART) und KPV-Ehrenkreisvorsitzenden Werner Kundörfer. 

 

 

Hartenstein / Nürnberger Land (KPV) – Um den Dialog mit der heimischen Wirtschaft weiter zu intensivieren, hat sich die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CSU mit Vertretern von Geschäftsführung und Betriebsrat der ECKART GmbH in Hartenstein getroffen. Neben interessanten Gesprächen stand auch eine äußerst informative Betriebsbesichtigung auf dem Programm.

 

 

Pigmente aller Art am Standort Nürnberger Land

Die Firma ECKART GmbH mit Hauptsitz in Hartenstein hat mit Aluminiumpigmenten, was die größte Produktgruppe ausmacht und z. B. in der Automobilindustrie eingesetzt wird, Aluminiumgries, Zink-, Gold- und Bronzepigmenten, Perlglanzpigmenten  für Kosmetikprodukte und druckfertigen Druckfarben eine sehr breite Produktpalette. Die größte Sparte bildet der Geschäftsbereich „Coatings“, in dem u. a. Rohstoffe für Autolackierungen hergestellt werden. Mit ca. 1350 Mitarbeitern am Standort zählt das Unternehmen zu einem der größten im Nürnberger Land.

„Wir haben und werden im Nürnberger Land viel investieren, da wir zum Standort Hartenstein als Hauptsitz stehen“, so Geschäftsführer Elmar Boeke. Als Vorteile des Standorts, dem das Unternehmen seit ca. 100 Jahren die Treue hält, nannte er die Energie, Sicherheit und die Zuverlässigkeit der Mitarbeiter, die oft schon Jahre bzw. jahrzehntelang bei ECKART tätig sind.

 

Soziales Unternehmen

Dr. Stefan Trummer und Dr. Jörg Krames, Mitglieder des Geschäftsführungskreises, berichteten, dass die Wirtschaftskrise 2008/09 auch an ECKART nicht spurlos vorbei gegangen sei und bedankten sich bei der Politik und bei Betriebsratsvorsitzendem Armin Glashauser für die schnell durchgeführte Kurzarbeitsregelung, um Arbeitsplätze zu sichern.

Doch nicht nur in diesem Punkt ist das Unternehmen mitarbeiterfreundlich: seit September 2005 unterstützt ECKART eine Kindergartengruppe für Kleinkinder ab 7 Monaten im Stadtkindergarten Velden mit Spenden. Auch der Kinderhort wird unterstützt, so z. B. mit Ferienangeboten und dem Mittagessen aus der Betriebskantine.

Weiter wird den Mitarbeitern ein Vorsorge- oder Gewinnbeteiligungspaket sowie eine gute medizinische Versorgung durch den werksärztlichen Dienst mit einem Vollzeitwerksarzt angeboten, der auch zahlreiche Angebote zur Vorsorge wie Gesundheitstage, eine Rückenschule oder einen Yoga-Kurs anbietet.

 

Sorge um Energiekosten

Wie bei vielen energieintensiven Unternehmen wachse auch bei ECKART die Sorge um stetig steigende Energiepreise. “Die Energiepreise sind seit 2006 um mehr als 50% gestiegen“, so Elmar Boeke. Aus diesem Grund sei es wichtig, dass die Politik hier für Planungssicherheit sorge, damit Arbeitsplätze vor Ort nicht gefährdet werden.

 

Informative Betriebsbesichtigung und Dank

Im Anschluss an das informative Gespräch besichtigten die Teilnehmer noch viele Teile des Werks. KPV-Kreisvorsitzende Cornelia Trinkl bedankte sich bei den Vertretern von ECKART mit einer „Nürnberger Land Entdeckerkiste“, natürlich mit regionalen Produkten aus dem Landkreis.

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